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Golf Trips in die USA - Das sollten Sie wissen

Immer mehr Golfer entscheiden sich in diesen Tagen für eine Reise in die USA. Die Staaten sind bekannt für ihre herausragenden Spieler, die wohl entsprechende Ansprüche an die Grundlage ihres Trainingsplatzes stellen. Doch worauf ist zu achten, damit der Golf Trip zu einem vollen Erfolg wird? Wir haben wichtige Aspekte genauer unter die Lupe genommen.

Die richtige Destination finden

Bereits zu Beginn ist es von großer Bedeutung, sich der Suche nach einer passenden Destination zu widmen. Nicht überall in den USA ist es möglich, direkt um die Ecke auf einem Platz von hoher Qualität zu spielen. In den vergangenen Jahren konnte sich vor allem Orlando als Paradies für Golfer in den Mittelpunkt rücken. Nicht allein Tiger Woods machte auf das besondere Angebot aufmerksam, das in der Region zur Verfügung steht. In einem Radius um die Stadt, der bequem mit dem Auto bewältigt werden kann, befinden sich in etwa 150 Golfplätze. Eine solche Dichte ist in Europa nirgends zu finden und zieht daher zurecht viele Spieler aus dem Ausland an.

Um die Einreise nach Florida gut über die Bühne zu bringen, ist die Beantragung des elektronischen Visums notwendig. Diese erfordert wiederum im Vorfeld die Buchung der Flüge. Etwa zwei Monate vor dem Abflugtermin bietet sich die Gelegenheit, besonders günstige Preise zu erwischen, die den eigenen Ansprüchen am ehesten gerecht werden. Ein Ratgeber zum Thema Esta Visa  ist auf dieser Seite zu finden, der den Prozess noch einfacher gestalten kann.

Hotel samt Platz?

In vielen Lokationen ist es in diesen Tagen möglich, das Hotel samt Platz zu buchen. Einerseits handelt es sich hier oft um attraktive Kombiangebote, welche die Chance in sich tragen, die Gesamtkosten des Projekts ganz im eigenen Sinne zu reduzieren. Auf der anderen Seite kann damit sogleich ein etwas höheres Risiko für den Spieler einhergehen. Denn von nun an ist nicht sicher, ob der Platz den eigenen Ansprüchen genügt. Die Buchung im Vorfeld beinhaltet jedoch die finanzielle Pflicht, für die Nutzung zu zahlen. Ein Platzwechsel gestaltet sich unter diesen Umständen oft als schwierig.

Natürlich kann es sehr bequem sein, die zusätzlichen Leistungen in Anspruch zu nehmen, wie sie ein Golf-Hotel in den USA zu bieten hat. Doch wer vor Ort die Flexibilität bewahren möchte, muss sich nicht für die Buchung eines solchen festen Angebots entscheiden. Lediglich in der Hauptsaison sind Reservierungen wichtig, um überhaupt einen Fuß auf den Platz zu bekommen.

Wer sorgt für die Ausrüstung?

Doch wer sorgt nun für die Ausrüstung, die für Spieler unverzichtbar ist? Besonders ambitionierte Spieler und Profis lassen nicht davon ab, die eigenen Schläger und Bälle mit in die USA zu befördern. Aufgrund des hohen Gewichts und der sperrigen Maße werden dafür jedoch zusätzliche Gebühren bei der Airline fällig. Diese können die Leihgebühren übersteigen, die vor Ort auf sehr hochwertige Sets ausgestellt werden.

Wer sich für den sorglosen Weg entschied und sich selbst einen Platz in einem Golf Hotel sicherte, der blickt natürlich auf sehr attraktive Chancen und Möglichkeiten. In der Regel steht hier bereits ein breites Sortiment an unterschiedlichen Ausrüstungen bereit, die kostenlos ausgeliehen werden können. Da die Hotels selbst auf Spieler mit unterschiedlichen Ansprüchen und spielerischen Handicaps ausgerichtet sind, sollte es auf diese Weise kein Problem sein, sich ausreichend um eine hochwertige Ausrüstung zu bemühen. Hierbei handelt es sich wohl sogleich um einen der größten Vorteile, den ein Golfhotel zu bieten hat.

In der Summe gelingt es den USA also, ihre Vorteile für Golfer klar unter Beweis zu stellen. Wer dazu bereit ist, etwas mehr in den Aufenthalt zu investieren, sichert sich vielseitige Möglichkeiten, um Zeit und Spiel zu genießen.

Golfreise in die USA - Was muß ich tun?